In dieser Reihe des VWB-Verlags wurden folgende Titel veröffentlicht:
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Band 1:
Zurhold, Heike: Drogenkarrieren von Frauen im Spiegel ihrer Lebensgeschichten. Bd. 1 der INDRO-Buchreihe. Verlag für Wissenschaft und Bildung. Berlin 1993. 230 S. [Achtung: Dieser Band ist vergriffen.
Band 2: 224 S.
Reader zur niedrigschwelligen Drogenarbeit in NRW. ISBN 978-3-86135-061-3
Band 3: Methadon- und Codeinbehandlung 160 S. • ISBN 978-3-86135-062-0 vergriffen
Band 4: Drogen ohne Grenzen, 356 S. • ISBN 978-3-86135-063-7
Band 5: Risiko Cannabis? 161 S. • ISBN 978-3-86135-064-4
Band 6: Arthur Schroers: Szenealltag im Kontaktcafé. Eine sozial-ökologische Analyse
akzeptanzorientierter Drogenarbeit 211 S. • ISBN 978-3-86135-065-1
Band 7: Uwe E. Kemmesies: Kompulsive Drogengebraucher in den Niederlanden und Deutschland. Die offene Drogenszene in Amsterdam und Frankfurt a.M.,Eine lebensweltnahe, systematische Vergleichsstudie im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW 326 S. • ISBN 978-3-86135-066-8 vergriffen
Band 8: vergriffen
Band 9: vergriffen - (neu bearbeitet und erweitert: siehe Band 23 „Drogenmythen“)
Band 10: Birgitta Kolte: „Was für einen Sinn hat es, immer nüchtern zu sein?“ Wie Frauen Cannabis konsumieren 119 S. • ISBN 978-3-86135-069-9
Band 11: Irmgard Vogt: „BELLA DONNA“ – Die Frauendrogenberatungsstelle im Ruhrgebiet. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung 133 S. • ISBN 978-3-86135-070-5
Band 12:
DrogenVisionen. Zukunftswerkstatt für eine innovative Drogenpolitik und Drogenhilfe; Hg.: akz ept e.V. 322 S. • ISBN 978-3-86135-071-2
Band 13: Brennpunkte akzeptanzorientierterDrogenarbeit. Frauenarbeit – Ecstasy– Sekundärprävention – Methadon –
Qualitätssicherung – Drogenpolitik. Wolfgang Schneider (Hg.) 163 S. • ISBN 978-3-86135-072-9 vergriffen
Band 14: Georg Weber/Wolfgang Schneider: Herauswachsen aus der Sucht illegaler Drogen. Selbstausstieg, kontrollierter Gebrauch undtherapiegestützter Ausstieg 335 S. • ISBN 978-3-86135-073-6
Band 15: vergriffen
Band 16: Heroinvergabe und Konsumräume. Wolfgang Schneider/Rolf Buschk amp/Anke Foll mann (Hg.) 210 S. • ISBN 978-3-86135-075-0 vergriffen
Band 17: Kathrin Pfingsten: Frauen zwischen Autonomie und Abhängigkeit. Zum Verhältnis feministischer und akzeptanzorientierter Konzepte in der Drogenhilfe 152 S. • ISBN 978-3-86135-076-7
Band 18:
Band 18: Heike Zurhold : Kriminalität und Kriminalisierung drogengebrauchender Frauen. Kritische Analyse der justitiellen Sanktionspraxis und Möglichkeiten derDepönalisierung 150 S. • ISBN 978-3-86135-077-4
Band 19:
Hans-Peter von Aarburg: Heroindampfscheibenwirbel. Eine kulturanthropologische und ethnopsychoanalytische Studie des Folienrauchens in Zürich zwischen 1990 u. 1995
359 S. • ISBN 97 8-3-86135-078-1
Band 20:
Arthur Schroers/Wolfgang Schneider: Drogengebrauch und Prävention im Party-Setting. Eine sozial-ökologisch orientierte Evaluationsstudie. Forschungsbericht. Hg.: INDRO e.V. & GINKO e.V.
212 S. • ISBN 978-3-86135-079-8 vergriffen
Band 21:
Verena Schmidt: „Alte“ Politik gegen „neue“ Drogen? Cannabis in den 60ern/70ern und Ecstasy in den 90ern: zwei bundesdeutsche „Jugenddrogen“-Debatten im Vergleich. 184 S. • ISBN 978-3-86135-080-4
Band
22:
The
Times They Are A-Changin’. Internationaler
Kongreß über neue und aktuelle Ansätze
akzeptierender Drogenarbeit und Drogenpolitik;
Hg.: akz ept e.V. & Trimbos-Institut. 286
S. • ISBN 978-3-86135- 081-1 vergriffen
Band
23:
Wolfgang
Schneider: Drogenmythen. Zur
sozialen Konstruktion von „Drogenbildern“ in Drogenhilfe,
Drogenforschung und Drogenpolitik 198
S. • ISBN 978-3-86135-082-8
Band
24:
Cannabis
– eine Pflanze mit vielen Facetten.
Wolfgang Schneider/Rolf Buschkamp/ Anke
Follmann (Hg.), 110
S. • ISBN 978-3-86135-083-5
Band
25:
Andrea
Oppmann: Gesellschaftlicher Umgang
mit Sucht am Beispiel drogenabhängiger
Frauen im Strafvollzug. 152
S. • ISBN 978-3-86135-084-2
Band
26:
Jürgen
Neumeyer: Drogenpolitik im Straßenverkehr. 134
S. • ISBN 978-3-86135-085-9
Band
27:
Sebastian
A. Schmidt: Prävalenz sexuellen
Kindesmißbrauchs bei Opiatabhängigen. 100
S. • ISBN 978-3-86135-086-6
Band
28:
Christine
Hölz mann: Ärztliche Verschreibung
von Heroin und die sozialpädagogische
Begleitung. 200
S. • ISBN 978-3-86135-087-3
Band
29:
Andre Frohnenberg: „Du sollst keine Drogen
nehmen!“ 96
S. • ISBN 3-86135-088-0
Band
30:
Illegalisierte Drogen. Alte Mythen – Neue
Akzeptanz. Wolfgang Schneider (Hg.) 246
S. • ISBN 978-3-86135-089-7
Band
31:
Gesellschaft mit Drogen – Akzeptanz im
Wandel. Hg.: akz ept e.V. 342
S. • ISBN 3-86135-241-9
Band
32:
Christoph Strieder: Kontrollierter Gebrauch
illegalisierter Drogen. 288
S. • ISBN 978-3-86135-242-6
Band
33:
Ekkehard Hayner: Akzeptanzorientierte
Suchtprävention. 208
S. • ISBN 978-3-86135-243-3
Band
34:
Grenzerfahrungen: Medizin, Drogenhilfe
und Recht. Wolfgang Schneider, Rolf
Buschk amp & Anke Foll mann (Hg.) 137
S. • ISBN 978-3-8613-244-0
Band
35:
Tilmann Holz er: Globalisierte Drogenpolitik.
Die protestantische Ethik und die Geschichte
des Drogenverbotes 167
S. • ISBN 978-3-86135-245-7
Band
36:
Brigitte Wildhagen: „..., dass überhaupt
einer mal was macht!“ Qualitätskriterien
akzeptanzorientierter, entklientifizierender Drogenareit aus der Sicht drogenerfahrener
Frauen 192
S. • ISBN 978-3-86135-246-4
Band
37:
Jana Biesenbach: Drogenpolitische Modelle
und ihre Begründung. Eine phänomenologisch-empirische
Untersuchung zum Bild
von Drogenbhängigkeit 141
S. • ISBN 978-3-86135-247-1 vergriffen
Band
38:
Inge Brachet: Zum Sinn des Junkie-Seins.
Eine qualitative Studie aus existentialistischer
Perspektive 239
S. • ISBN 978-3-86135-248-8
Band
39:
DrogenLeben. Bilanz und Zukunftsvisionen
akzeptanzorientierter Drogenhilfe
und Drogenpolitik. Wolfgang Schneider
& Ralf Gerlach (Hg.) 350
S. • ISBN 978-3-86135-249-5
Band
40: Claudia Baier:
Substitutionsbehandlung
Opiatabhängiger im ländlichen
Bereich. Eine qualitative Interview-Studie
mit Patienten und Arzten 146
S. • ISBN 978-3-86135-252-5
Band
41:
Sucht als Prozess. Sozialwissenschaftliche
Perspektiven für Forschung
und Praxis. Bernd Doll inger & Wolfgang
Schneider (Hg.) 336
S. • ISBN 978-3-86135-253-2
Band
42:
Heike Zurhold : Entwicklungsverläufe von
Mädchen und
jungen Frauen in der Drogenprostitution. Eine
explorative Studie 324
S. • ISBN 978-3-86135-254-9
Band
43:
Gesa Thomas: Helden rauchen nicht!? Darstellung,
Rezeptionsannahmen und Zensur von Drogen
im Comic am Beispiel der Comicserie Lucky
Luke 171
S. • ISBN 978-3-86135-255-6
Band
44:
Wolfgang Schneider: Die „sanfte“ Kontrolle.
Suchtprävention als Drogenpolitik 96
S. • ISBN 978-3-86135-256-3
Band
45:
Drogenhilfe und Drogenpolitik. Kritische
Gegenwartsdiagnosen. Wolfgang Schneidr
& Ralf Gerlach (Hg.) 160
S, • ISBN 978-3-86135-258-7
Band
46:
Robin Christen: Das „Cannabisproblem“
und die Wissenschaft. Eine kritische
Auseinandersetzung mit der Expertise „Auswirkungen
von Cannabiskonsum und -missbrauch“
von Petersen & Thomasius (2007) 120
S, • ISBN 978-3-86135-259-4
Band
47:
Ursula Unterkpfler: „Akzeptanz“ als
Deutungsmuster in der Drogenarbeit. Eine qualitative
Untersuchung über die Entstehung und Verwendung
von Expertenwissen 152
S, • ISBN 978-3-86135-260-0
Band
48:
Christoph Vandreier: Drogenkonsum als
begründete Handlung. Eine partizipative Studie
zu den Gründen für problematischen Drogenkonsum,
subjektiven Drogentheorien und ihrer
Vermitteltheit mit den Lebensbedingungen der
Betroffenen 244
S. • ISBN 978-3-86135-261-7
Band
49:
Peter Schiffer: „In Ruhe krank sein dürfen“.
Obdachlose Abhängige illegaler Drogen in
einer Krankenwohnung 548
S. • ISBN 978-3-86135-262-4
Band 50:
Claudia Plöttner: von denen Lernen, denen es gelingt. Hier bestellen
Band 51:
Vorankündigung: Michael Kleim: Auf der Suche nach Entgrenzung - Der Deutsch Demokratische Rausch - die DDR und ihre Drogenkulturen. 2026, ca. 180 Seiten, Erscheint, ca. Juni 2026
Helden rauchen nicht!? Darstellung, Rezeptionsannahmen und Zensur von Drogen imcomic am Beispiel der Comicserie Lucky Luke Thomas, Gesa (Studien zur qualitativen Drogenforschung und akzeptierenden Drogenarbeit; Bd. 43) 2006 171 S. 14,8 x 21 cm dt. EUR 24,00 ISBN 3-86135-255-9 ISBN-13 978-3-86135-255-6 Comics spiegeln - wie andere Medien auch – durch deren Thematisierung die gesellschaftliche und kulturelle (Be-)Deutung von Drogen durch deren Thematisierung wider.Mit der von Gesa Thomas am Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg erarbeiteten Studie liegt erstmals eine Untersuchung des Mediums Comic vor, in der der Umgang mit der Drogenthematik im Comic aus kriminologischer Perspektive betrachtet wird.Das Buch bietet nicht nur Comicliebhabern, an der Drogenthematik Interessierten oder Kriminologen aufschlussreiche Blicke auf die gesellschaftlichen Dramatisierungs-, Skandalisierungs- und Kriminalisierungsprozesse in Bezug auf die Darstellung von Drogen im Comic und die bestehenden Annahmen über deren Rezeption. Am Beispiel der seit 60 Jahren erscheinenden Comicserie Lucky Luke wird aufgezeigt, wie formelle und informelle Zensur die Darstellung von legalen und illegalen Drogen im Comic beeinflusst. Die Drogendarstellung wird in den Kontext der Drogengeschichte gesetzt, um festzustellen ob die Darstellung frei gestaltet wird oder den bestehenden moralischen Ansprüchen angepasst werden muss.Inhalt: Vorwort EinleitungI. Comic, Drogen und Zensur1. Kriminologischer Hintergrund2. Comic und Comic-Zensurgeschichte2.1 Die u.s.-amerikanische Comicgeschichte2.1.1 The golden age of comics2.1.2 Kriminalität in Comics und Moralunternehmertum: der Comic gerät in Verruf2.1.3 Der Comic Code2.1.4 Spidermans Kampf gegen Drogen und den Code2.1.5 Der Code verliert die Macht2.2 Die frankobelgische Comicgeschichte2.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral2.2.2 Der Comic wird zum Kulturgut2.3 Die deutsche Comicgeschichte2.3.1 Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften2.3.2 Die freiwillige Selbstkontrolle für Serienbilder2.3.3 Schmutz und Schund ins Schmökergrab2.3.4 Der Comic wird gesellschaftsfähig2.3.5 Comics in der Deutschen Demokratischen Republik2.4 Blick nach Japan3. Der Comic in der Wissenschaft3.1 Konservative Wirkungsforschung3.2 Moderne Wirkungsforschung3.3 Comic-ForschungII. Darstellung von Drogen in Lucky Luke4. Qualitative Untersuchung von Lucky Luke4.1 Warum Lucky Luke4.2 Das Sample der Untersuchung4.2.1 Die Auswahl der Drogen4.2.2 Die Auswahl der Alben4.3 Die angewandte Methode5. Überblick über die Geschichte von Lucky Luke5.1 Die Autoren5.2 Entstehung und Verlauf der Veröffentlichungen5.2.1 Französischer Sprachraum5.2.2 Deutscher Sprachraum5.3 Der Kosmos des Lucky Luke5.3.1 Die Figuren5.3.2 Die zeitliche und thematische Einordnung der Serie6. Überblick über die Beeinflussung der Darstellungen innerhalb der Serie6.1 Verlagsauflagen6.2 Zensur und Moralunternehmertum bei Lucky Luke6.2.1 Das französische Gesetz zum Schutz der Jugend und der Code moral6.2.2 Deroca-Cola Konzern6.2.3 Die Hanna-Barbera-Studios und die Anti-Raucher-Bewegung Exkurs: Umsetzung des Nichtrauchens von Lucky Luke im deutschen Sprachgebiet7. Auswertung7.1 Das Drogenvorkommen in der Serie7.1.1 Tabak7.1.2 Alkohol7.1.3 Koffein7.1.4 Kokain7.1.5 Wunderelixiere7.1.6 Opiate7.1.7 Halluzinogene7.2 Das Drogenkonsumverhalten von Lucky Luke7.3 Das Drogenkonsumverhalten anderer Figuren7.4 Die inhaltliche Darstellung von Drogen7.4.1 Drogen als thematischer Inhalt der Handlung7.4.2 Darstellung von Drogenkonsum als Genuss7.4.3 Darstellung von Drogen im Zusammenhang mit Kriminalität7.4.4 Darstellung von gesundheitlichen Aspekten des Drogenkonsums7.4.4.1 Gesundheitsfördernde Wirkung7.4.4.2 Gesundheitsschädigende Wirkung7.4.5 Darstellung der Mäßigkeitsbewegung und von Gegnern des Drogenkonsums7.5 Abschließende BewertungResümee Literaturverzeichnis Bildnacxhweis Anhänge
Cannabis - eine Pflanze mit vielen Facetten Hg.: Schneider, Wolfgang / Buschkamp, Rolf / Follmann, Anke (Studien zur qualitativen Drogenforschung und akzeptierenden Drogenarbeit; Bd. 24) 2000 110 S. 14,8 x 21 cm dt. EUR 13,00 ISBN 978-3-86135-083-5 Dieser 24. Band in der Reihe "Studien zur qualitativen Drogenforschung und akzeptierenden Drogenarbeit", hrsg. von INDRO e.V. basiert auf einer Informationsfachveranstaltung mit dem Titel "Cannabis - ein Pflanze mit vielen Facetten", die am 29.9.1999 an der Fachhochschule Münster stattfand. Der Mythos Cannabis scheint inzwischen durch die Anerkennung von Cannabis als Medizin und durch die Gewinnung von Faserhanf weitestgehend entzaubert. Jedoch im Hinblick auf Cannabis als ein Genuß- und Rauschmittel beherrschen nach wie vor Dramatisierungsszenarien und Mythenbildungen gespeist aus Drogenangst, Bedrohlichkeitsempfinden und Fehlinformation die wissenschaftliche und insbesondere auch die öffentliche Diskussion. Mit dieser Aufsatzsammlung soll nun der dringend notwendige, drogenpolitische Diskurs bezüglich Cannabis versachlicht und dazu beigetragen werden, durch die Präsentation von Daten und Fakten die noch vorherrschenden "Cannabismythen" zu entzaubern. Inhalt: Grußwort Vorwort Dieter Kleiber: Cannabiskonsum in Deutschland: Entwicklungstendenzen und gesundheitliche Auswirkungen Frank Nolte: Cannabis als ein jugendkulturelles Phänomen Martin Schnelle: Canabis als Medizin Wolfgang Schneider: Kontrollierter Gebrauch von Cannabisprodukten. Mythos oder Realität? Wolfgang Nescovic: Vom Elend der Drogenpolitik Henning Schmidt-Semisch: Cannabis - Legalisierungsmodelle Autoren